Welche Seite war’s? Die App weiß es.
Starte den Timer für die Seite, an der du stillst, pausiere ihn, wenn die Kleine Pause macht, und speichere mit einem Tipp. Beim nächsten Stillen zeigt die App, welche Seite du zuletzt hattest.
Ein Still-Timer, den du pausieren kannst.
Baby lässt los, die Windel ist voll, das Handy klingelt? Pausieren, und die Minuten laufen dort weiter, wo sie stehen geblieben sind.
- Links oder rechts starten. Ein Tipp, und die Zeit läuft.
- Pausieren und fortsetzen, so oft es nötig ist.
- Stoppen und speichern. Die Mahlzeit wird mit Seite und Minuten ins Stillprotokoll eingetragen, gerechnet ab dem Start.
- „Letztes Mal: Links.“ Beim nächsten Stillen siehst du, welche Seite du zuvor hattest.
- Läuft weiter, auch wenn die App zu ist. Unter Android tickt die Zeit in deinen Benachrichtigungen weiter, selbst wenn die App beendet wird.
- Vergessen zu starten? Trag das Stillen nachträglich ein, mit der Seite und, wenn du sie weißt, den Minuten.
Dein Partner weiß Bescheid, ohne zu fragen.
Startest du das Stillen, steht es sofort auf dem Handy deines Partners: „Ana: Stillen läuft“, mit laufenden Minuten. So ist klar: Wasser bringen oder weiterschlafen.
- Jeder von euch kann stoppen. Handy oben liegen gelassen? Dann stoppt dein Partner den Timer vom eigenen Handy aus.
- Jede Mahlzeit mit Namen. Im Verlauf steht, wer sie eingetragen hat, welche Seite und wie lange.
Handy außer Reichweite? Trag es am Handgelenk ein.
Auf einer Wear-OS-Uhr ist das Stillen zwei Tipps von der Kachel entfernt: links, rechts oder beide. Kostenlos, und die Kachel zeigt, wie lange die letzte Mahlzeit her ist.
Der Still-Timer ist kostenlos.
Was die App nicht kann.
- Abpumpen. Es gibt kein Abpump-Protokoll, und ein Fläschchen mit abgepumpter Milch lässt sich nicht von Säuglingsmilch unterscheiden.
- Dir sagen, wann das Baby trinken soll. Die App zeigt nur, wie lange es her ist. Wie oft ein Neugeborenes trinken will: was BIÖG und Gesund ins Leben sagen, im Wortlaut.
Will das Baby heute Abend ständig an die Brust? Was die Quellen zum Clusterfeeding sagen.
Fragen zum Eintragen von Mahlzeiten.
Was können wir eintragen?
Mahlzeiten (Fläschchen in ml oder oz, Stillen nach Seite, Beikost nach Lebensmittel), Windeln (Pipi, Kacka oder beides), Medikamente mit Dosis sowie Gewicht, Größe und Kopfumfang. Premium bringt Schlaf, Baden, Bauchlage, Temperatur und ein Foto zu jedem Eintrag dazu. Du kannst alles rückwirkend eintragen und eine Notiz anfügen.
Ist es kostenlos?
Ja. Keine Kreditkarte, kein Countdown, kein Enddatum. Die kostenlose Version ist für zwei Personen und ein Baby, mit Mahlzeiten, Windeln, Medikamenten und Wachstumsmessungen, Erinnerungen, den WHO-Wachstumskurven und dem Bericht für die Kinderarztpraxis, Dunkelmodus, Eintragen ohne Netz, CSV-Export, dem Android-Widget mit letzter Mahlzeit und Windel und der App für Wear-OS-Uhren. Deine letzten 7 Tage bleiben sichtbar, und nichts Älteres wird je gelöscht.
Gibt es eine Smartwatch-App?
Ja, für Wear OS, und sie ist kostenlos. Eine Kachel zeigt, wie lange die letzte Mahlzeit und die letzte Windel her sind, und zählt hoch; die Uhr-App zeigt zusätzlich, wer was eingetragen hat. Eine Komplikation auf dem Zifferblatt hält die Zeit seit der letzten Mahlzeit im Blick. Eintragen geht mit zwei Tipps von der Kachel aus: Fläschchen, links, rechts oder beide für eine Mahlzeit, Pipi, Kacka oder beides für eine Windel, mit „Rückgängig“. Kein Netz? Die Uhr speichert und sendet später. Einträge deines Partners kommen innerhalb von Sekunden an, oder innerhalb von etwa 15 Minuten, wenn die Push-Nachricht hängt. Gekoppelt wird einmal, mit einem Code, den du auf dem Handy bestätigst. Zwillinge? Wähl das Kind auf der Uhr aus. Jede Uhr ab Wear OS 4 funktioniert: Pixel Watch, Galaxy Watch4 und neuer. Apple Watch? Noch nicht.
Welche Seite? Steht schon da.
Kostenlos für euch zwei, Still-Timer inklusive.